Kurzvorstellung

Kurzvorstellung der Mitglieder

Derzeit hat der Studientag Materialwissenschaft und Werkstofftechnik 40 Mitgliedshochschulen.

Mitgliedsuniversitäten

TU Bergakademie Freiberg

Die Verknüpfung von Werkstoffwissenschaft und -technologie als wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Werkstoffingenieur unterscheidet Freiberg deutlich von anderen Universitäten in Sachsen aber auch in Deutschland. Folgende Studiengänge stehen an der Fakultät 5 (Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie) der TU zur Auswahl: Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (Diplom), Elektronik- und Sensormaterialien (Bachelor bzw. Master), Fahrzeugbau: Werkstoffe und Komponenten (Bachelor bzw. Master), und Gießereitechnik (Bachelor). An der Fakultät 4 (Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik) wird das Fach Keramik-, Glas und Baustofftechnik (Diplom bzw. Master) gelehrt. Zusätzlich gibt es den Masterstudiengang Computational Materials Science, dessen Existenz dank der Beteiligung weiterer Fakultäten und Institute der Werkstoffwissenschaft und der Phasik ermöglicht werden kann. 

Weitere Infos finden Sie unter:

http://tu-freiberg.de/fakult5/

http://tu-freiberg.de/fakult4/

RWTH Aachen

Die Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der RWTH Aachen setzt sich aus drei Fachgruppen zusammen: Metallurgie und Werkstofftechnik, Geowissenschaften und Geographie, Rohstoffe und Entsorgungstechnik. Die Gruppe Metallurgie und Werkstofftechnik besteht aus insgesamt neun Instituten. Folgende Studiengänge stehen zur Auswahl: Werkstoffingenieurwesen, Wirtschaftingenieurwesen (Fachrichtung Werkstoff- und Prozesstechnik), Materialwissenschaft, Technik-Kommunikation, Metallurgical Engineering. All diese Fächer können mit Bachelor und Master abgeschlossen werden, nur bei Metallurgical Engineering handelt es sich um einen reinen Masterstudiengang (Unterrichtssprache Englisch). Bei den Bachelorfächern gibt es keine Vertiefungen, es werden lediglich die Grundlagen für die weiterführenden Masterfächer vermittelt.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.fb5.rwth-aachen.de

Universität Augsburg

Am Institut für Physik werden seit dem Jahr 2000 konsekutive Studiengänge Bachelor Materialwissenschaften und Master Materials Science angeboten. Zusätzlich wird gemeinsam mit sechs weiteren europäischen Universitäten ein europäischer Studiengang "Advanced Functional Materials" angeboten. Im Master Materials Science besteht die Möglichkeit, sich auf eins der Felder "Materials Chemistry", "Materials Physics", "Materials Engineering" zu spezialisieren. In den ersten beiden Bereichen stehen moderne Funktionsmaterialien im Vordergrund, in letzterem Strukturwerkstoffe mit einem starkem Schwerpunkt im Bereich der Komposite. 

Am Institut für Materials Ressource Management wird seit dem Wintersemester 2011/ 2012  der  Bachelorstudiengang „Wirtschaftsingenieur“ (WING) angeboten. Das interdisziplinäre Studium verbindet Materialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften mit einem zusätzlichen Bezug auf Ressourcenstrategie. Hier werden technisch-naturwissenschaftliche Aspekte der Ressourcennutzung mit betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten verknüpft.

Weitere Infos finden Sie unter: 

www.physik.uni-augsburg.de/de/studium/

www.mrm.uni-augsburg.de/de/studium/

Universität Bayreuth

An der Uni in Bayreuth wählen Studierende zwischen zwei materialwissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen: Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (B.Sc.) und Engineering Science (B.Sc.). Master-Studenten können das Studium mit folgenden Titeln abschließen: Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (M.Sc.), Automotive und Mechatronik (M. Sc.), Biotechnologie und chemische Verfahrenstechnik (M.Sc.) sowie Energietechnik (M.Sc.).

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.ing.uni-bayreuth.de/de/studieninteressierte/studiengaenge/index.html

TU Berlin

Der Studiengang Werkstoffwissenschaften gehört zur Fakultät III der TU und zum Bereich  der Prozesswissenschaften. Im Studium der Werkstoffwissenschaften werden Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, mit wissenschaftlichen Methoden Werkstoffe zu entwickeln, herzustellen, zu charakterisieren und anzuwenden. Ziel ist es, Anwendungsmöglichkeiten von Werkstoffen zu verstehen, zu erweitern und zu verbessern. Die Studierenden sollen sich fachspezifische und allgemeine ingenieurwissenschaftliche Methoden aneignen, die zur Behandlung und Lösung von werkstoffwissenschaftlichen Problemen in der Berufspraxis nötig sind. Das Institut für Werkstoffwissenschaften und –technologien befasst sich mit der Herstellung von Werkstoffen, den technologischen Prozessen der Werkstoffverarbeitung sowie der Analyse der mechanischen und chemisch/physikalischen Eigenschaften. Dabei umfasst das Institut die Themenbereiche Metall, Polymere und Keramik. Das Institut trägt den Bachelor-Studiengang sowie den dazugehörigen konsekutiven Masterstudiengang “Werkstoffwissenschaften“. Es bietet auch Lehrveranstaltungen für andere ingenieurwissenschaftliche Studienfächer an.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.tu-berlin.de/fak_3/menue/einrichtungen/institute/institut_fuer_werkstoffwissenschaften_und_-technologien/

Ruhr-Universität Bochum

An der Ruhr-Universität Bochum bilden Werkstoffe einen Schwerpunkt in Forschung und Lehre. Es gibt das disziplinenübergreifende „Materials Research Department“ (MRD), in dem Ingenieure mit Naturwissenschaftlern im Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik wechselwirken und zusammenarbeiten. Die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik wird an der RUB schwerpunktmäßig durch zwei Institute getragen, die beide zum Maschinenbau gehören: das Institut für Werkstoffe (IFW) und das Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation (ICAMS). Das IFW hat in Forschung und Lehre eine lange Tradition. Die Vertiefungsrichtung „Werkstoff-Engineering“, die vom IFW getragen wird, ist in den Studiengang Maschinenbau der RUB eingebettet. Die Vertiefungsrichtung Werkstoff-Engineering führt über eine Bachelor-Zwischenstufe zum Master of Science. Die drei Professoren des im Jahr 2008 neu gegründeten Modellierungsinstituts ICAMS haben einen neuen, englischsprachigen und interdisziplinären Masterstudiengang „Materials Science and Simulation“ (MSS) konzipiert, der sich an gut qualifizierte Bachelorabsolventen aus Deutschland und aller Welt richtet. Dieser Studiengang stellt ein Alleinstellungsmerkmal der Werkstoffausbildung an der RUB dar und bildet moderne Werkstoffingenieure mit Modellierungskenntnissen aus.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.rd.ruhr-uni-bochum.de/mrd/forschung.html

Universität Braunschweig

Die Studierenden wählen an der TU Braunschweig zwischen vier Bachelor- und sechs Master-Studiengängen. Im Bachelor gibt es die folgenden Vertiefungsmöglichkeiten : Allgemeiner Maschinenbau, Luft-und Raumfahrttechnik, Energie- und Verfahrens-technik/Bioverfahrenstechnik, Produktions- und Systemtechnik, Materialwissenschaft, Mechatronik, Kraftfahrzeugtechnik. Die TU bietet Doppelabschluss-Programme in Kooperation mit der Université de technologie de Compiègne (Frankreich) und mit der University of Rhode Island (USA). Die TU Braunschweig ist sehr stark forschungsorientiert (sie kooperiert z.B. mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt).

Weitere Infos finden Sie unter:

www.tu-braunschweig.de

Universität Bremen

Am Fachbereich 4 der Universität Bremen sind die Fächer Maschinenbau und Verfahrenstechnik angesiedelt. Folgende Studiengänge sind wählbar: Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Systems Engineering (Bachelor/Master), Gewerblich-Technische Wissenschaft, Computational Materials Science (Master of Science). Im Studiengang Produktionstechnik - Maschinenbau & Verfahrenstechnik - ist nach dem Erwerb der naturwissenschaftlich –technischen  Grundlagen neben fünf anderen Studienschwerpunkten besonders die materialwissenschaftliche Vertiefung interessant. Die dieses Gebiet unterstützenden Fachgebiete beschäftigen sich mit Metall-, Polymer-, Faserverbund- und Keramikwerkstoffen. Der Fachbereich 1 der Uni Bremen umfasst die Fächer Physik und Elektrotechnik. Mögliche Studienfächer sind hier unter anderem der Master-Studiengang Computational Materials Science und der Master-Studiengang Systems Engineering.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.uni-bremen.de

http://www.fb4.uni-bremen.de/

und unter http://www.fb1.uni-bremen.de

 

TU Chemnitz

An der Technischen Universität Chemnitz ist das aus drei Professuren bestehende Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik (IWW), zugehörig zur Fakultät für Maschinenbau, zentraler Ansprechpartner für Forschung und Lehre im Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Die für die Universität zentrale Bedeutung des Themas Werkstoffe, das auch in enger Vernetzung mit der Fakultät für Naturwissenschaften aktiv bearbeitet wird, spiegelt sich in allen drei Profillinien (Smart Systems and Materials, Energy-efficient Production, Human Factors in Technology) wieder. Das IWW ist aktiv an einer Reihe technischer Bachelor- und Masterstudiengänge beteiligt (neben dem Maschinenbau u.a. Automobilproduktion, Medical Engineering, Sports Engineering, Mikrotechnik/Mechatronik). Im Bachelor-Studiengang Maschinenbau können die Studierenden das Berufsfeld „Werkstoff- und Oberflächentechnik“ wählen. Dabei werden sie praxisorientiert mit den Themenbereichen Werkstoffprüfung und -Analytik, Oberflächen- und Beschichtungstechnik, Verbundwerkstoffe und Automobilfeinbleche ausgebildet. Im Master-Studiengang Maschinenbau können diese und weitere Themen durch die Wahl des Schwerpunkts „Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik“ vertieft und weiter ausgebaut werden. Dort werden werkstoffwissenschaftliche Grundlagenfächer (z.B. mechanische Eigenschaften, Thermodynamik und Kinetik, Werkstoffmodellierung) mit technologischen und praxisrelevanten Fächern (z.B. keramische und metallische Leichtbauwerkstoffe, Korrosion und Verschleiß, Funktionswerkstoffe) kombiniert. 

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.tu-chemnitz.de/mb/VerbWerkSt/ 

Fachschaft Maschinenbau:

http://www.tu-chemnitz.de/fsrmb/ 

Studentenvertreter:

http://www.tu-chemnitz.de/fsrmb/wir.php 

TU Clausthal

Die TU Clausthal besteht aus drei Fakultäten. An derjenigen für Natur- und Materialwissenschaften gibt es die Lehreinheit „Metallurgie und Werkstoffwissenschaften“ mit den vier folgenden Instituten: Metallurgie; Werkstoffkunde und Werkstofftechnik; Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik; sowie Nichtmetallische Werkstoffe. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf Metallurgischer Prozesstechnik, Gießereitechnik, Werkstoffumformung, Angewandter Werkstoffkunde und Werkstofftechnik, Kunststofftechnik, Glas und Glastechnologie, Ingenieurkeramik sowie Bindemittel und Bausstoffe. Diese Studiengänge stehen zur Auswahl: Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (Bachelor), Materialwissenschaft (Master), Werkstofftechnik (Master) sowie die Kombination mit dem Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen/Studienrichtung Werkstofftechnologien. 

Weitere Infos finden Sie unter : 

www.studium.tu-clausthal.de/studienangebot/natur-und-materialwissenschaften

und unter:

http://www.studium.tu-clausthal.de/studienangebot/wirtschaftswissenschaften/wirtschaftsingenieurwesen-master/

TU Cottbus

An der TU Cottbus sind die Materialwissenschaft und die Werkstofftechnik speziell in der Fakultät Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen angesiedelt. Den Studierenden steht ein breites Fachspektrum zur Verfügung. Das Studienangebot orientiert sich besonders an den Schwerpunkten und Kompetenzen in der Forschung. Besonders deutlich wird das im Maschinenbau, mit den Schwerpunkten Verkehrstechnik, insbesondere Fahrzeugtechnik und Triebwerkstechnik, sowie der Produktionstechnik und dem Leichtbau. In der Elektrotechnik sind es insbesondere die Energietechnik, sowie die Informationstechnik und die Elektronik  Studenten können mit dem Bachelor bzw. mit dem konsekutiven Master das Studium abschließen.

Weitere Infos finden Sie unter:

www.tu-cottbus.de/btu/

TU Darmstadt

Die TU in Darmstadt bietet die Studiengänge Materialwissenschaft (Bachelor) und Materials Science (Master – Unterrichtssprache englisch). Der inhaltliche Schwerpunkt liegt in beiden Studiengängen auf dem Bereich der Funktionsmaterialien. Der Bereich Materialwissenschaft an der TU Darmstadt gliedert sich in 16 einzelne Fachgebiete, die von der «Physikalischen Metallkunde», über «Dünne Schichten» bis hin zu «Funktionalen Materialien» reichen. 

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.mawi.tu-darmstadt.de/materialwissenschaft/mawihome.de.jsp

TU Dortmund

An der TU Dortmund gehört der Lehrstuhl für Werkstofftechnologie (LWT) zur Fakultät Maschinenbau. Der LWT befasst sich mit dem gesamten Gebiet der Werkstofftechnologie, insbesondere mit den folgenden Schwerpunkten: Werkstofftechnologie, Oberflächentechnik, thermisches Spritzen, PVD, Fügen/Löten, Pulvermetallurgie, Werkstoffanalytik und zerstörende und zerstörungsfreie Prüfung. Die Studierenden können die Vorlesungen des LWT in den Bachelor- und Masterstudiengängen des Maschinenbaus, Wirtschaftsingenieurwesens, Logistik, als auch in fakultätsfremden Studiengängen wählen. Parallel zu diesen „deutschsprachigen Bachelor- und Master-Studiengängen“ gibt es an der Fakultät Maschinenbau die internationalen, englischsprachigen und sehr erfolgreichen Masterstudiengänge The Master of Science in Manufacturing Technology und den Master of Automation and Robotics.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.lwt.mb.tu-dortmund.de/cms/de/Lehrstuhl/

und unter: http://www.mb.tu-dortmund.de/cms/de/Studium/index.html  

TU Dresden

Neben dem eigenständigen Studiengang Werkstoffwissenschaft (Diplom) gibt es an der TU Dresden die Studiengänge Maschinenbau (Diplom) und Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik (Diplom), jeweils mit werkstoffwissenschaftlichem Bezug. Der Studiengang Werkstoffwissenschaft umfasst die Materialforschung einschließlich der Nanotechnologie. Werkstoffwissenschaftler beschäftigen sich mit metallischen, keramischen und polymeren Werkstoffen sowie mit Verbundwerkstoffen. Der Studiengang Verfahrens- und Naturstofftechnik nimmt eine Schlüsselstellung bei der Entwicklung und Realisierung innovativer ökonomischer und ökologischer Prozesse und Produkte ein - wie z. B. in der Biotechnologie, der Umwelt-, Energie-, Medizin-, Pharma-, Chemie- und Lebensmitteltechnik sowie in der Holz- und Papiertechnik. Dieser Studiengang hat somit viele Berührungspunkte zur Werkstoffwissenschaft.

Weitere Infos finden Sie unter:

tu-dresden.de

Universität Duisburg-Essen

An der Universität Duisburg-Essen können Studenten das Fachgebiet „Materialwissenschaften“ innerhalb des Bachelor-Studienganges Bauingenieurwesen wählen. Zudem besteht die Möglichkeit das angeeignete Wissen mit einem Masterabschluss zu vertiefen. Die Materialwissenschaften beinhalten Kernkompetenzen der Materialforschung, die sowohl im Bauwesen, Maschinenbau und der Elektrotechnik zur Anwendung kommen. Diese Disziplin ist als ein Bindeglied der Ingenieurwissenschaften mit sicherem physikalischem Hintergrund anzusehen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.uni-due.de/ 

Universität Erlangen-Nürnberg 

Die Universität Erlangen-Nürnberg bietet an ihrer technischen Fakultät ein eigenes Departement Werkstoffwissenschaften. Die Besonderheit liegt darin, dass es die gesamte Breite des Faches in Forschung und Lehre abdeckt. Die Hauptforschungsgebiete sind Werkstoffe der Medizintechnik, solche der Verkehrstechnik, der Energietechnik sowie der Elektro- und Informationstechnik. Das Departement bietet die folgenden Studienfächer (bzw. ist an ihnen beteiligt): Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (Bachelor und Master), Nanotechnologie (Bachelor und Master), Energietechnik (Bachelor und Master), Medizintechnik, sowie den Elitestudiengang Advanced Materials and Processes (MAP).

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.ww.uni-erlangen.de/

Universität Gießen

Die JLU bietet den Studiengang Materialwissenschaft in Kooperation des Fachbereichs 07  (dort Physik) mit dem Fachbereich 08 (dort Chemie). Der Studiengang Materialwissenschaft vermittelt die naturwissenschaftlichen und für eine Anwendung notwendigen Grundkenntnisse für die Herstellung und den Einsatz neuartiger Materialien. Der Bachelor-Studiengang Materialwissenschaft (B.Sc.; sechs Semester) besteht aus insgesamt 30 Modulen und vereint zu etwa gleichen Teilen Grundmodule der Bachelor-Studiengänge Chemie und Physik, ergänzt durch ein Grundmodul der Mathematik. Parallel dazu erfolgt die Anwendung dieser Grundlagen auf materialwissenschaftliche Fragestellungen in eigens für diesen Studiengang konzipierten Modulen. In sechs Erweiterungsmodulen wird die Kompetenz auf den Gebieten der Materialien (Chemie) und Methoden (Physik) vermittelt. Stark anwendungsorientierte Vertiefungsmodule bilden im 5. und 6. Semester den Abschluss des Bachelor-Studiums und die Vorbereitung auf die Bachelor-Arbeit. Es gibt die Möglichkeit, im Anschluss an das Bachelorprogramm einen Masterstudiengang zu belegen. Die JLU bietet die Master Materialwissenschaft (M.Sc.), Chemie (M.Sc.) oder Physik (M.Sc.) an.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.uni-giessen.de/cms/studium/studienangebot/bachelor/materialwissenschaft 

Universität Göttingen

Der interdisziplinäre Studiengang Materialwissenschaften gehört zu den Fakultäten für Chemie, für Physik, für Geowissenschaften und Geographie sowie für Forstwissenschaften und Waldökologie.Der Studiengang Materialwissenschaften (B.Sc.; sechs Semester) zielt auf das Verständnis grundlegender Materialeigenschaften, mit einem besonderen Göttinger Profil komplexer Materialien, Energiematerialien, nachhaltige Materialien sowie Materialien im Nichtgleichgewicht. Obwohl ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen hier nicht im Zentrum stehen, ist das Lehrangebot von Beginn an anwendungsorientiert. Das naturwissenschaftlich geprägte Bachelorstudium soll den Studierenden ein breites und grundlegendes Wissen über Eigenschaften und Synthese unterschiedlichster Materialien zu vermitteln. Dabei geht es um Materialien wie Metalle, Halbleiter, Gläser und Keramiken sowie Polymere und biologische Materialien. Auf dem sechssemestrigen Bachelorstudiengang baut ein viersemestriger Masterstudiengang Materialwissenschaften auf, an den sich eine Promotionsphase anschließen kann.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.uni-goettingen.de/de/121489.html

Universität Hannover

Die Fakultät für Maschinenbau zeichnet sich durch zahlreiche Beteiligungen an nationalen und internationalen Forschungsprojekten aus. Die Studierenden sind in diese auch eingebunden. Wichtige Forschungsschwerpunkte liegen in der Produktions-, Werkstoff-, Energie- und Prozesstechnik und in der Mechatronik. Das Produktionstechnische Zentrum Hannover (PZH) bietet durch seinen räumlichen Zusammenschluss und die enge Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen einzigartige Arbeits- und Studienbedingungen. Die Fakultät für Maschinenbau bietet unter anderem folgende Bachelorstudiengänge an: Maschinenbau, Produktion und Logistik, Nanotechnologie und Mechatronik. In den Bachelorstudiengängen Maschinenbau sowie Produktion und Logistik wird zunächst ein breites ingenieurwissenschaftliches Grundlagenwissen vermittelt. Neben vertiefenden mathematischen Kenntnissen werden sowohl die Bereiche der Technischen Mechanik, der Konstruktion, der Werkstoffkunde aber auch der Elektro- und Informationstechnik gelehrt. Die Leibniz Universität bietet auch ein breites Angebot an Masterstudiengängen, mit der Möglichkeit der Vertiefung im Bereich Werkstoffkunde.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.maschinenbau.uni-hannover.de/studiengnge.html

TU Ilmenau

An der TU Ilmenau tragen die Fakultät für Maschinenbau und die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik die Studiengänge Werkstoffwissenschaft. Die Studenten lernen in den ersten Semestern der Bachelor-Ausbildung wichtige naturwissenschaftlich-technische Grundlagen, die sie parallel in verschiedenen Schwerpunkten des Studiengangs Werkstoffwissenschaft vertiefen und erweitern. Eine Spezialisierung erfolgt in höheren Fachsemestern des Bachelor- und des darauf aufbauenden Master-Studiums. Das Studium mit Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) basiert in den ersten vier Semestern vorwiegend auf dem gemeinsamen ingenieurwissenschaftlichen Grundlagenstudium der TU Ilmenau. Die Dozenten vermitteln die werkstoffwissenschaftlichen Grundlagen und die werkstofftechnische Vertiefung in den Lehrangeboten der werkstoffwissenschaftlichen Fachgebiete. Die werkstofftechnische Vertiefung und mögliche Spezialisierung umfasst folgende Gebiete: Metalle und Halbleiter, Anorganisch-nichtmetallische Werkstoffe, Polymere und Verbundwerkstoffe, Oberflächentechnik sowie Werkstoffanalytik.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.tu-ilmenau.de/wt/lehre/studiengang-wsw/

Universität Jena

An der Universität in Jena können Studenten das Fach Werkstoffwissenschaft mit dem Bachelor und Master abschließen. Es handelt sich um Verbundstudiengänge der FSUJ (Physikalisch-Astronomische Fakultät und Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät) und der Technischen Universität Ilmenau (Fakultät für Maschinenbau und Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik). Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf einer Grundausbildung im mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurswissenschaftlichen Bereich. Die Dozenten vermitteln Grundlagen der Werkstoffwissenschaft und die Studenten wählen vertiefende Wahlpflichtmodule, außerdem gibt es die Vertiefungsrichtungen « Materialwissenschaft Â» und  « Werkstofftechnik Â».

Weitere Infos finden Sie unter :

http://www.matwi.uni-jena.de/

 

TU Kaiserslautern

Die material- und werkstoffwissenschaftlichen Lehrstühle und Institute haben an der TU Kaiserslautern einen wichtigen Stellenwert. Folgende Fächer bietet die TU in diesem Bereich : Den integrierten Studiengang « Produktions- und Werkstofftechnik – Ingénieur en Mécanique-Conception des systèmes mécaniques Â» mit Abschluss als Diplom-Ingenieur mit deutsch-französischem Doppeldiplom (in Kooperation mit der INSA Rouen), den Studiengang Material- und Produktionswissenschaft, sowie den Studiengang Kunststofftechnik und Faserkunststoffverbunde (Abschluss : Master of Science). 

Weitere Infos finden Sie unter: 

http://www.uni-kl.de/wkk/wkk/

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Am KIT haben die Materialwissenschaft und die Werkstofftechnik eine lange Tradition – sowohl im Uni- als auch im Großforschungsbereich. Mit der Gründung des Instituts für Angewandte Materialien (IAM) im Januar 2011 haben die Verantwortlichen die Wichtigkeit dieses Feldes erneut betont. Am KIT reicht die Lehre im Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik von der Grundausbildung in der Werkstoffkunde über materialwissenschaftliche Wahlfächer und Schwerpunkte im Bachelor- und Masterstudiengang Maschinenbau bis hin zu den neu angebotenen Bachelor- und Masterprogrammen Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (MWT, ab Wintersemester 2011/2012). MWT wird am KIT gemäß dem Ansatz „vom Material zum Produkt“ anwendungsnah gelehrt. Der Masterstudiengang knüpft inhaltlich an den Bachelorstudiengang an.

Weitere Infos finden Sie unter:

www.mach.kit.edu/mwt

Universität Kassel

Der Fachbereich 15 (Maschinenbau) der Universität Kassel bietet die Bachelorstudiengänge Maschinenbau und Mechatronik an. Die beiden Studiengänge können auch auf  Diplom studiert werden.  Neben den Grundlagen der Ingenieurausbildung vermitteln diese ein breites Angebot des interdisziplinären Arbeitens. Im Anschluss an das Bachelorprogramm ist eine Vertiefung in einem Masterstudiengang in den folgenden Bereichen möglich: Maschinenbau, Mechatronik sowie Regenerative Energien und Energieeffizienz. Das Institut für Werkstofftechnik ist dem Fachbereich 15 zugeordnet und umfasst mit seiner Struktur aus Metall- und Kunststofftechnischen Fachdisziplinen drei Fachgebiete: Kunststofftechnik, Metallische Werkstoffe sowie Qualität und Zuverlässigkeit.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.uni-kassel.de/maschinenbau/studium.html

Universität Kiel

Die Technische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität Kiel bietet den Bachelorstudiengang Materialwissenschaft sowie den Masterstudiengang Materials Science an. Während die herkömmliche, materialwissenschaftliche Ausbildung sowohl die Konstruktionswerkstoffe als auch die traditionellen Fächer (wie z. B. Technische Mechanik) umfasst, liegt der Schwerpunkt der Ausbildung auf den Funktionswerkstoffen aus Metallen, Halbleitern, Keramiken und Polymeren sowie deren Verbunden und deren Mikrostrukturanalytik. Wichtige Grundlagenfächer für das Studium der Materialwissenschaft sind Mathematik, Chemie und Physik.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.tf.uni-kiel.de/matwis/instmat/

Universität Osnabrück

An der Uni Osnabrück können Studierende den interdisziplinären Masterstudiengang Materialwissenschaften (« Advanced Materials Science Â») wählen. Dieser wird vom Fachbereich Physik und vom Institut für Chemie der Uni getragen. Er baut auf einem interdisziplinären zwei-Fächer-Bachelorstudiengang auf. Die Immatrikulierten können innerhalb dieses Studiengangs die Vertiefungsrichtungen Chemie moderner Materialien bzw. Physik moderner Materialien belegen.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://studium.physik.uni-osnabrueck.de/Master-Studiengaenge/M_Materialwissenschaften.php

Universität Rostock

An der Rostocker Universität gehört der Bereich Materialwissenschaft zur Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik. Bachelor-Studenten wählen hier zwischen den Fachrichtungen Maschinenbau und Biomedizinischer Technik. Der Masterstudiengang Maschinenbau bietet zusätzlich die Vertiefung Werkstofftechnik. Die Fachgebiete Mechatronik und Schiffs- und Meerestechnik, sowie Biomedizinische Technik werden auch als Masterstudiengänge angeboten. (Übrigens verleiht die Uni Rostock den Grad des Diplom-Ingenieurs wieder, denn Mecklenburg-Vorpommern ändert sein Landeshochschulgesetz.)

Weitere Infos finden Sie unter:

www.msf.uni-rostock.de

Universität des Saarlandes

Die Uni Saarland verfügt über einen eigenen Fachbereich Materialwissenschaften und Werkstofftechnik. Die inhaltlichen Schwerpunkte  liegen auf metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen (Glas, Keramik, Polymere).  Die Europäische Schule für Materialforschung (EUSMAT) koordiniert internationale Kooperationen in der fachbezogenen Lehre. Diese Kooperationen spiegeln sich in verschiedenen internationalen Studiengängen mit Doppelabschlüssen wider. Folgende Bachelorprogramme gibt es an der Uni Saarland in diesem Fachbereich: Materialwissenschaft  und Werkstofftechnik, Atlantis Bachelor Materialwissenschaft und Maschinenbau (Doppeldiplom, Teilnehmer studieren sowohl in Deutschland, Schweden als auch in den USA), EEIGM deutsch-französischer Doppelbachelor (die letzten beiden Semester verbringen die Studenten in Nancy an der Ecole Européenne d’Ingénieurs en Génie des Materiaux). Die Studenten können zwischen vier Masterstudiengängen wählen: Materialwissenschaft, Werkstofftechnik (beide konsekutiv), Advanced Materials Science and Engineering (AMASE, Aufbaustudiengang) und Computational Engineering of Technical Systems (COMET, konsekutiv).

Weitere Infos finden Sie unter:

www.materialwissenschaft.uni-saarland.de/studium

Universität Siegen

Im Department Maschinenbau der Universität Siegen haben Studenten die Wahl zwischen folgenden Studiengängen: Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, International Project Engineering and Management sowie Fahrzeugbau. Alle Studiengänge können sowohl mit Bachelor- sowie mit  Masterabschluss gewählt werden.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.uni-siegen.de/fb11/lehre/?lang=de

Universität Stuttgart

Die Chemie-Fakultät der Uni Stuttgart bietet einen grundständigen, konsekutiven Bachelor/Masterstudiengang Materialwissenschaft. Diesen trägt in erster Linie das Institut für Materialwissenschaft, das eng an das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme (früher : Max-Planck-Institut für Metallforschung) angegliedert ist. Der Studiengang Materialwissenschaft ist naturwissenschaftlich ausgerichtet und hat ein eigenständiges Curriculum. Die Grundlagenfächer nehmen zusätzlich Module aus den Fachbereichen Chemie, Physik und Mathematik auf. Die wesentlichen Kernfächer bietet jedoch das Institut für Materialwissenschaft an.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.uni-stuttgart.de/mawi/index.php?id=70

Universität Weimar

Die Bauhaus-Universität Weimar bietet den deutschlandweit einzigartigen Studiengang Baustoffingenieur-wissenschaft. Dieser verbindet wie kein anderer das Bauwesen mit der Werkstoffwissenschaft. Der grundständige Bachelorstudiengang vermittelt Kenntnisse in den Natur- und Ingenieurwissenschaften und bietet Studierenden einen Einblick in die Strukturen und Eigenschaften einzelner Bau- und Werkstoffe wie Glas, Keramik, Kunststoffe, Beton, Bindemittel und Bitumen. Darauf aufbauend gibt es zwei viersemestrige Masterstudiengänge. Die Studienrichtung „Baustoffe und Sanierung“ beschäftigt sich u.a. mit der Dauerhaftigkeit von Baustoffen und der Analyse von Bauschäden. Die Vertiefungsrichtung „Materialwissenschaft Bau“ vermittelt die Entwicklung multifunktionaler Materialien. Die Fakultät Bauingenieurwesen bietet die Studiengänge an – diese werden vom F.A.-Finger-Institut für Baustoffkunde begleitet. Dem Baustoffingenieurwissenschaftler bietet sich nach dem Studium eine ungewöhnlich breite Palette an Beschäftigungsmöglichkeiten.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.uni-weimar.de/cms/bauing/organisation/fib.html.

Universität Ulm

Der Studiengang Elektrotechnik gehört an der Uni Ulm zur Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik. Der konsekutive Bachelor-/Masterstudiengang Elektrotechnik bietet ein breit angelegtes Fächerspektrum und umfasst alle Gebiete der modernen Elektrotechnik von der Automatisierungs- und Energietechnik über die Informations- und Kommunikationstechnik bis hin zur Mikroelektronik und den Materialwissenschaften.  Neben den wissenschaftlichen Grundlagen enthält die Bachelorausbildung praxisorientierte Projektarbeiten, Schlüsselqualifikationen und eine optionale Industriepraxis und qualifiziert damit auch für den direkten Berufseinstieg. Besonderen Wert legen die Verantwortlichen auf die Vermittlung zusätzlicher Qualifikationen in den Bereichen Betriebswirtschaft, englische Sprache, Präsentationstechniken und Team- und Kommunikationsfähigkeit.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.uni-ulm.de/in/fakultaet/studiengaenge/elektrotechnik-bachelor.html

Bergische Universität Wuppertal

An der Bergischen Universität ist der Studiengang Maschinenbau der Abteilung Maschinenbau im Fachbereich D zugeordnet. Im Rahmen des Bachelorstudienganges Maschinenbau (B.Sc.; 6 Semester) erhalten die Studenten aufbauend auf ihren Schulkenntnissen erweiterte Grundlagen in Mathe­matik, Physik, Chemie, Elektrotechnik und Informatik. Neben den rein maschinenbautechnischen Fächern gehören zu diesem Studiengang Lehrveran­staltungen über Werkstoffe und Fertigungsverfahren sowohl für Metalle als auch für Kunststoffe. In den höheren Semestern (ab dem vierten Semester) stehen folgende Themen im Vordergrund: Thermodynamik, Strömungsmechanik, Steuer- und Regelungstechnik. Die Bergische Uni verleiht den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) nach erfolgreichem Abschluss des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau. Bachelor-Absolventen können sich folgendermaßen weiterbilden: in einem Master-Stu­diengang Maschinenbau oder in einem Master-Studiengang, welcher der Maschinenbau-Ausbildung ähnlich ist. Der Bachelor-Studiengang wurde von der Akkreditierungsagentur AQAS akkreditiert und ist somit weltweit anerkannt.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.mbau.uni-wuppertal.de/index.php?id=348

Mitgliedsfachhochschulen

FH Bonn-Rhein-Sieg

Im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften der Hochschule H-BRS sind Module der Werkstoffkunde grundlegende Bestandteile folgender Bachelor-Studiengänge: „Chemie mit Materialwissenschaften“ und „Naturwissenschaftliche Forensik“ (zweisprachig deutsch und englisch). Im Fach Chemie mit Materialwissenschaften können Studierende die werkstoffkundliche Ausbildung anhand von vier Wahlpflichtfächern vertiefen. Ein besonderer Schwerpunkt ist im Bereich Kunststoffe und Polymere entstanden, und zwar durch die vom Land NRW Anschub-finanzierte Kompetenzplattform „Polymere Materialien“. Diese 1997 gegründete Plattform betreibt die H-BRS gemeinsam mit der FH Aachen.  


Weitere Infos finden Sie unter:

http://fb05.h-bonn-rhein-sieg.de/BSc+Chemie+mit+Materialwissenschaften.html

http://fb05.h-bonn-rhein-sieg.de/polymere_materialien.html

Hochschule Darmstadt

Zum Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik der FH Darmstadt gehört das « Institut für Kunststofftechnik Â» (ikd). Dieses Institut befasst sich mit dem gesamten Gebiet Kunststoff und zwar mit den folgenden Schwerpunkten: Werkstoffe, Verarbeitung und Konstruktion im Bereich der Lehre, Forschung und Dienstleistung. Studierende können das Fach « Kunststofftechnik Â» als Bachelor- oder Masterstudiengang wählen, mit dem Abschluss « Bachelor of Engineering Â», bzw. Mit dem Abschluss « Master of Engineering Â». Daneben gibt es – außerhalb des ikd - im Fachbereich selbst die Studiengänge Allgemeiner Maschinenbau (Bachelor und Master), Mechatronik (Bachelor) und Automobil (Master). 

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.fbmk.h-da.de/

und unter:

http://www.h-da.de/hochschule/einrchtungen/einrichtungen-von-fachbereichen/institut-fuer-kunststofftechnik/

Hochschule Furtwangen

Die Fakultät „Industrial Technologies“ der Hochschule Furtwangen (Campus Tuttlingen) arbeitet sehr eng mit der lokalen Industrie zusammen mit besonderer Ausrichtung im Bereich Medizintechnik. Die Fakultät verfügt über fünf Bachelor-Studiengänge mit den Schwerpunkten Werkstofftechnik (IME), Medizintechnik (IMT), Mechatronik (ISD), Fertigungstechnik (IMF) und Simulationstechnik (IVE). Im Studiengang Werkstofftechnik erarbeiten sich die Studenten die Grundlagen der Werkstofftechnik in ihrer gesamten Themenbreite. Die Dozenten behandeln  begleitend zu den Werkstoffthemen verschiedene Fertigungsprozesse, wie z. B. die Lasermaterialbearbeitung oder die Umformtechnik. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Anwendung verschiedener Materialklassen wie Metalle, Polymere, Keramik und Biomedizinische Werkstoffe. Im Masterbereich wird es zusätzlich ein Angebot mit dem Schwerpunkt Medizinische Werkstoffe geben. Dieses befindet sich bereits in der Planungsphase. 

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/

und unter: http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/industrial-materials-engineering/

FH Jena

Der Studiengang Werkstofftechnik ist an der EAH Jena dem Fachbereich Science & Technology (SciTec) zugeordnet. Im Rahmen des Bachelorstudienganges Werkstofftechnik (B. Eng.;  sechs Semester) werden Grundlagen der Natur- und Ingenieurwissenschaften ebenso vermittelt, wie solide Kenntnisse der Werkstoffe und deren Technologien. Nach dem Abschluss können die Absolventen einen weiterführenden Masterstudiengang wählen: Der konsekutive Masterstudiengang Werkstofftechnik / Materials Engineering (Ma. Eng.; vier Semester) bildet die Absolventen für den Einsatz in der anwendungsnahen Forschung und Entwicklung aus – mit möglicher Promotion im Anschluss.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.scitec.fh-jena.de/de/werkstofftechnik/

Technische Hochschule Mittelhessen

Studenten können an der Technischen Hochschule Mittelhessen im Studiengang Maschinenbau den eigenständigen Schwerpunkt Material- und Fertigungstechnologie wählen (sieben Semester und 210 CP). Die Inhalte des Grundlagenstudiums entsprechen in den ersten beiden Semestern dem Fach Maschinenbau. In den  folgenden Semestern werden die Grundlagen in Chemie und Physikalischer Chemie vertieft. Entsprechend ihrer Bedeutung werden im Vertiefungsstudium alle Werkstoffgruppen mit den zugehörigen Herstellungs- und Bearbeitungsmethoden ausführlich behandelt. In Kooperation mit materialerzeugenden und verarbeitenden Unternehmen wird dieses Studienangebot auch in Form von zwei dualen Studienmodellen angeboten. Ein berufsbegleitender, weiterbildender Masterstudiengang der Fachrichtung Material- und Fertigungstechnologie mit vier Semestern und 90 CP wird derzeit entwickelt – in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und namhaften Unternehmen sowie der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM). Geplanter Studienbeginn ist das WS 2013.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.m.th-mittelhessen.de/m/ 

FH Nürnberg

Die Hochschule in Nürnberg verfügt über eine eigene Werkstofftechnik-Fakultät. Es gibt den Bachelor-Studiengang Werkstofftechnik sowie den Master-Studiengang Neue Materialien, Nano- und Produktionstechnik. In beiden Studiengängen wird die gesamte thematische Breite der Werkstofftechnik abgedeckt. Die Studenten können sich in selbst gewählten Vertiefungsrichtungen spezialisieren, etwa auf die Bereiche Metalle, Polymere, Glas und Keramik. Im Bachelorstudiengang sind zusätzlich folgende Vertiefungen möglich: Bindebaustoffe, Verbundwerkstoffe, Nanotechnologie sowie ressourcenschonende Werkstofftechnik/Nachhaltigkeit.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.th-nuernberg.de/seitenbaum/fakultaeten/werkstofftechnik/startseite/page.html

 

FH Osnabrück

Die FH in Osnabrück hat im Bereich der Materialwissenschaft/Werkstofftechnik derzeit folgende Bachelorstudiengänge im Angebot: Dentaltechnologie, Kunststoff- und Werkstofftechnik mit den Fach-/Vertiefungsrichtungen Kunststofftechnik und Werkstofftechnik, und Kunststofftechnik im Praxisverbund. Als Masterstudiengang bietet die FH das Fach Angewandte Werkstoffwissenschaften mit folgenden Fachrichtungen: Polymere Werkstoffe, Dentaltechnologie, Metallische Werkstoffe und Werkstoffprozesstechnik.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.ecs.hs-osnabrück.de

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