Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktaussichten

Die Arbeitsmarktsituation für IngenieurInnen ist europaweit so gut wie nie zuvor. Der demographische Wandel und die restriktive Einstellungspolitik der Unternehmen in den 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts hat dazu geführt, das Absolventen natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fachrichtungen langfristig einen hohen Bedarf an Fachkräften haben. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat 2008 errechnet, das 67.000 Ingenieurstellen von Unternehmen nicht besetzt werden können. Die Altersstruktur der Ingenieure gibt verschiedenen Studien nach Anlass zur Annahme, dass der Bedarf an Ingenieurabsolventen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik auch unabhängig von Konjunkturschwankungen überdurchschnittlich sein wird.

Das interdisziplinäre Studienfach Materialwissenschaft und Werkstofftechnik bietet einerseits zahlreiche Tätigkeitsfelder in ganz unterschiedlichen Bereichen, andererseits beenden jedes Jahr wesentlich weniger Absolventen ihr Studium in diesem Fachgebiet als Beispielsweise in Maschinenbau oder Bauingenieurwesen. Das führt dazu, dass bereits viele Studenten vor Abgabe ihrer Abschlussarbeit einen Arbeitsvertrag in der Tasche haben.

Beispielkarrieren von Absolventen

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